Willkommen auf meiner Website

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Annie Mae Gold.

 

Ich freue mich, dass du mich auf meiner Seite besuchst. Hier erfährst du mehr über mein Erstlingswerk "Taintless - Blindes Vertrauen" (Band 1 der Trilogie) und erhältst Einblicke in mein Leben als Autorin. Zudem möchte ich dir meinen Newsletter empfehlen, der dich stets auf dem Laufenden hält. 

 

 

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BLOG - Der Titel

Der schwierige Weg der Titelfindung

Du kannst dir sicher vorstellen, dass der Titel eines Buches ganz besonders viel an Überlegungen und Abwägung erfordert. Ich hatte so viele Anforderungen an den Titel, dass ich irgendwann felsenfest davon überzeugt war, dies sei das erste Buch, das wirklich gar keinen Titel haben würde. Glaubst du nicht? Hier eine abgespeckte Version meiner Wünsche:    


Zunächst einmal sollte sich der Titel natürlich gut anhören. Er sollte außerdem kurz sein, vorzugsweise nur aus einem einzigen Wort bestehen, und das dann bitte auch noch in Englisch. Man sollte dieses Wort gut aussprechen können, gleichzeitig aber sollte es auch aussagekräftig sein. In jedem Fall musste es geschrieben supertoll aussehen – und einen deutschen Untertitel, bestehend aus nicht mehr als zwei Worten, wollte ich auch noch. Außerdem durften die rechtlichen Gegebenheiten keinesfalls vernachlässigt werden ...

Kurz gesagt: Es war wirklich, wirklich schwierig! Aber ich bin fest davon überzeugt, dass gerade das, was einfach und leicht aussieht, am schwersten und härtesten erarbeitet werden muss. Also begann die Arbeit, und das Ergebnis der Strapazen war: „Taintless – Blindes Vertrauen“!

 

Und? Was war denn nun für die Titelfindung nötig? Es waren Brainstorming-Sessions bis tief in die Nacht. Fluten von hin- und hergesendeten Vorschlägen via WhatsApp. Es gab lustige, schlechte und ganz gute Ideen. Es waren unzählige Telefonate und gut zehn Menschen und deren Meinungen nötig, bis der Titel gefunden war. Aber dann war es endlich geschafft! Naja ... ich war noch nicht vollends überzeugt. „Taintless“ war lange Zeit nicht in der engeren Auswahl. Es bedeutet ‚makellos’, was ich gut fand, aber es machte mich stutzig, dass es in einigen Wörterbüchern schlicht und einfach gar nicht auftauchte. Kurzerhand fragte ich zwei Muttersprachler: einen Engländer und einen Kanadier (das hört sich jetzt gerade wie ein billiger Witz an ... treffen sich ein Engländer, ein Kanadier und eine Deutsche ...). Sie klärten mich auf, dass es ein verstaubtes und kaum gebräuchliches Wort in der englischen Sprache sei. Der Engländer musste es sogar selbst nachschlagen und war entsprechend wenig begeistert. Ich aber dachte nur: Ist doch toll, dann hat er heute wenigstens etwas gelernt.

Der Kanadier, der das Wort auf Anhieb kannte, meinte jedenfalls: „Mhm ... Taintless ... mhmm ... yeah – that's kinda catchy!“ Da musste ich herzhaft lachen. Und in diesem Moment war die Entscheidung für „Taintless – Blindes Vertrauen“ gefallen. Heute bin ich hochzufrieden mit der Wortwahl. Ich finde „Taintless“ eingängig. Es lässt sich gut aussprechen und sieht auf dem Cover ganz wunderbar aus. Kurz gesagt: Es ist einfach ‚kinda catchy!“    

  


Worum geht es in meinem Buch?

Der erste Band der Trilogie "TAINTLESS - Blindes Vertrauen" handelt von der bitteren Erkenntnis, dass alles im Leben seinen Preis hat. Es stellt die grundlegende Frage, die wir uns im Leben immer wieder stellen müssen: Wie sehr können wir den Menschen um uns herum und der Gesellschaft, in der wir leben, wirklich vertrauen? Wie kann man trotz der Widerstände, die einem begegnen, seinen Zielen und Träumen folgen?

 

Auch wenn das Schicksal zuweilen die Führung übernimmt und uns den eigenen Weg schier unmöglich macht, haben wir die Chance, es zu schaffen. In meinem Buch gehe ich allerdings einen Schritt weiter: Es geht um die schwere Erkenntnis, die uns bevorsteht, wenn wir nach all den Strapazen und Mühen endlich an unser Ziel gelangen und nichts so ist, wie wir es erwartet und erhofft hatten. Ja, schlimmer noch, es packt uns das schiere Grauen. Drei wesentliche Merkmale sind dann entscheidend: Die Kraft, die Augen aufzuschlagen und der Wahrheit ins Gesicht zu blicken, die Entschlossenheit, Mauern zu durchbrechen, und der Mut, sein Herz zu öffnen.

 

 


Und wer bin ich?

Ich sehe mich nicht als Mittelpunkt meiner Bücher. Ich bin dankbar, wenn meine Gedanken die Menschen bewegen und im besten Falle zum Nachdenken und Austausch bringen. Doch neugierig sind wir alle. Und daher möchte ich dir auch einige Einblicke in mein Leben als Schriftstellerin geben.

 

Womit schreibe ich am liebsten? Welche ist meine Lieblingsschreibfarbe? 

 

Finde es heraus! Das vollständige Interview kannst du hier lesen.